Ein Tag Deutschland -  Schillig - 10:27 Uhr: Das Leben  der Anderen. Die Ureinwohner haben massenhaft ihr akkurat angelegten Wohnstätten verlassen. Bei Dauerregen und Starkwind wirkt der Platz an der Nordsee wie eine Kulisse.
Ein Tag Deutschland - Schillig - 10:27 Uhr: Das Leben  der Anderen. Die Ureinwohner haben massenhaft ihr akkurat angelegten Wohnstätten verlassen. Bei Dauerregen und Starkwind wirkt der Platz an der Nordsee wie eine Kulisse.
Ein Tag Deutschland -  Schillig - 11:08 Uhr
Ein Tag Deutschland - Schillig - 11:08 Uhr
Ein Tag Deutschland -  Schillig - 10:32 Uhr: Feindliche Übernahme. Hier Schillig, einer der größten Campingplätze Deutschlands an der Jademündung. Dort das UNESCO-Weltnaturerbe. An diesem Tag hat das Meer Wind und Regen geschickt und das Land eingenommen. Wer sich bewegen kann ist weg. Wohnwagen, Strandkörbe und Schaukeln bleiben allein zurück.
Ein Tag Deutschland - Schillig - 10:32 Uhr: Feindliche Übernahme. Hier Schillig, einer der größten Campingplätze Deutschlands an der Jademündung. Dort das UNESCO-Weltnaturerbe. An diesem Tag hat das Meer Wind und Regen geschickt und das Land eingenommen. Wer sich bewegen kann ist weg. Wohnwagen, Strandkörbe und Schaukeln bleiben allein zurück.
Ein Tag Deutschland -  Schillig - 10:34 Uhr
Ein Tag Deutschland - Schillig - 10:34 Uhr
Ein Tag Deutschland -  Schillig - 10:36 Uhr
Ein Tag Deutschland - Schillig - 10:36 Uhr
Ein Tag Deutschland -  Schillig - 10:28 Uhr
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Ein Tag Deutschland -  Schillig - 10:16 Uhr
Ein Tag Deutschland - Schillig - 10:16 Uhr
Ein Tag Deutschland -  Schillig - 10:28 Uhr
Ein Tag Deutschland - Schillig - 10:28 Uhr
Ein Tag Deutschland -  Schillig - 10:30 Uhr
Ein Tag Deutschland - Schillig - 10:30 Uhr
Aus dem Buchprojekt "Ein Tag Deutschland"
Der 7. Mai 2010 war ein ganz gewöhnlicher Freitag. Und doch wird er für lange Zeit in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag reisten 432 Fotografen durch ganz Deutschland, um festzuhalten, was vor ihrer Kamera geschah: in Schulen und Wohnzimmern, auf Fußballplätzen und Flughäfen, in Parlamenten und Diskotheken. Sie sind über die Dörfer und durch die Großstädte gefahren und haben nach Momenten Ausschau gehalten, die dieses Land repräsentieren.
Über 24 Stunden haben die Fotografen nicht nur Großereignisse beobachtet und fotografiert, sondern sich auch auf Menschen in alltäglichen Situationen konzentriert, vom Straßenkehrer bis zum Chefarzt – der Mensch steht im Mittelpunkt dieser Chronik. Von Sylt bis Garmisch-Partenkirchen ist so eine einzigartige visuelle Bestandsaufnahme entstanden: »Ein Tag Deutschland«, festgehalten von engagierten Fotografen.
Für dieses einmalige Projekt bedurfte es des besonderen, authentischen Blicks. Fotografen haben von jeher Gesellschaften erforscht und dokumentiert – in ihren ganzen Breiten und Tiefen und unabhängig von Redaktionsaufträgen. Auch mit dem Projekt »Ein Tag Deutschland« haben sie dies getan – ohne auf die Verwertbarkeit in den Medien zu achten. Sie erzählen, wie es in Deutschland wirklich aussieht. Die außergewöhnliche Dokumentation eines gewöhnlichen Freitags in Deutschland unterstreicht so auch die gesellschaftliche und kulturelle Relevanz hochwertiger Bilder.
Initiiert hat das Projekt der Fotografenverband FREELENS, dem inzwischen über 2200 Fotografen angehören, die für alle renommierten Magazine und Verlage arbeiten.

Link zum FREELENS - Buchprojekt: Ein Tag Deutschland

Fotoausstellung in Kabul
Das Goethe-Institut Afghanistan (Kabul) hatte 2011 eine Fotoausstellung mit einer Auswahl von Bildern aus dem Buchprojekt “Ein Tag Deutschland” im Gebäude des  Goethe- Instituts, in der Universität von Kabul und in Mazar-e Sharif sowie einem öffentlichen Park in Kabul veranstaltet. Es sind Bilder aus dem FREELENS  Buchprojekt “Ein Tag Deutschland”, die dort  ausgestellt waren. Damit die afghanischen Ausstellungsbesucher, die in der Regel weder  Englisch noch Deutsch verstehen, die Inhalte der Bilder aus einer  fremden Welt besser erfassen können, wurden die Bildtexte ins Dari  übersetzt werden. Von Kabul tourte die Ausstellung weiter durch  Afghanistan. Sie ist anschließend auch in einigen deutschen Städte zu sehen.
Eine Beitrag von Ulrich Sprengel ist mit dabei.
Goethe Institut Kabul

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