Athos der Heilige Berg.
Souvenierverkauf auf dem Fährschiff von Ouranoupolis nach Daphne.
Kloster Grigoriou
Refektorium des Klosters Xenophontos
Weltzeit und Athoszeit sind nicht das gleiche. Diese Uhren im Kloster Grigoriou zeigen den momentanen Unterschied. Es gilt der byzantinische Kalender. Der Tag beginnt mit Sonnenuntergang, so das der erste Gottesdienst auch schon um 04:00 Uhr seinen Anfang nehmen kann.
Auch griechisch orthodoxe Geistliche die nicht auf Athos leben sind als Besucher und Pilger auf dem heiliegn Berg unterwegs.
Mönch Alexander der nicht nur gutes zu berichten wußte und sich auf der Krankenstation des Kloster Grigoriou von einem brutalen Überfall in seiner Einsiedelei erholte.
Ein Mönch schägt das Simatron und ruft damit zum Gottesdienst.
Mönche bei Bauarbeiten am Kloster Docheiariou.
Rumänische Pilgermönche im Hauptort Karies bei der Abreise. So manche Diskusion über den rechten Glauben ließ sich mit ihnen führen.
Es werden einige kleine Läden mit christlichen Andenken und Gebrauchsgegenständen betrieben. Eine Backstube für Brot und eine schlichtes Restaurant gibt es ebenfalls.
Zentrum von Karies mit Sitz der Regierung und Verwaltung des autonomen Mönchstaates.
Am Wegesrand unserer Pilgerwanderung trafen wir auf eine Einsiedelei und wurden herzlich zu Tsipouro auf die Terrase gebeten. Wir bedankten uns mit einem halben Brot, das ihm noch zu seiner Suppe fehlte.
Nicht alle nehmen den beschwerlichen Fußmarsch, vor allem Mönche lassen sich gerne mit den Maultieren bis zur Panagia tragen.
Auf 1550m Höhe steht die Panagia, die Hütte der Muttergottes, die Allheilige. Daneben ein Kreuz. Zu allererst wird von jedem Besucher das Kreuz geküßt, alle in der Nähe umstehenden werden mit einem Gruß umarmt, links und rechts geküßt.
Am Kreuz der Panagia.
Eremitage am südlichen Hang des Athos.

Weitere Themen

Back to Top